Produktverant­wor­tung

Durch die Wahrnehmung unserer Produktverantwortung wollen wir unseren Kunden umfassende Verkehrssicherheit bieten und ihnen ein breites Angebot an effizienten, bezahlbaren und alltagstauglichen Antriebstechnologien zur Verfügung stellen. Der Volkswagen Konzern übernimmt dabei markenumfassend Verantwortung für seine Produkte. Dabei geht es um die passive und aktive Fahrzeugsicherheit, die Ressourcenschonung sowie den Klima- und Umweltschutz. Hier setzen wir vor allem auf die Elektrifizierung unserer Fahrzeugflotte. Unser Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025“ beinhaltet das Ziel, den Anteil verkaufter vollelektrischer Autos in den kommenden Jahren signifikant zu erhöhen. So können wir zur Reduktion von CO2-Emissionen und Luftverschmutzung beitragen.

809.000 Autos aus Wolfsburg

Im Jahr 2016 hat das Volkswagen Werk Wolfsburg rund 809.000 Fahrzeuge produziert. Die tägliche Fertigungskapazität liegt hier insgesamt bei mehr als 3.800 Fahrzeugen.

Investitionen und Innovationen

Durch Investitionen in neue Modelle, umweltfreundliche Antriebe und Verbesserungen der Produktionsprozesse hat der Volkswagen Konzern seine Innovations- und Technologieführerschaft 2016 weiter ausgebaut. Gleichzeitig wollen wir unser markenübergreifendes Innovationsmanagement effizienter gestalten und die Entwicklungsprozesse unserer Marken stärker verzahnen. Indem wir übergreifende Technologienetzwerke schaffen, vermeiden wir Parallelentwicklungen, ermöglichen einen effizienten Technologietransfer und können zugleich die Entwicklungskosten reduzieren. 48.000 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten dafür weltweit im Bereich der Forschung und Entwicklung. „Innovationen für alle“ ist das Credo, das Forschung und Entwicklung im Volkswagen Konzern antreibt. Das Ergebnis werden neue Modelle mit noch effizienteren Antrieben sein. Dazu gehören zum Beispiel Elektroautos mit reinen Batterieantrieben oder Plug-in-Hybride. Unser gesamtes Kerngeschäft verschiebt sich stärker in Richtung Elektroantrieb. Hierzu haben wir eine Elektrifizierungsoffensive gestartet, die in unserer Branche ihresgleichen sucht. Und wir leisten die notwendigen Investitionen – für Forschung und Entwicklung verschiedenen Varianten des elektrischen Antriebs und der Stromspeicherung, aber auch für die Massenproduktion entsprechender Module.

Wir begreifen Mobilität als ganzheitliches Konzept und bündeln unsere Aktivitäten unter dem Begriff „Intelligente Mobilität“. Mehr Effizienz, mehr Vernetzung und mehr Flexibilität schaffen ein Mehr an sicherer, komfortabler und umweltverträglicher Mobilität und leisten einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Beispiele sind die Entwicklung von Fahrassistenzsystemen, das pilotierte Fahren oder unsere IT-Labs. Um dem ganzheitlichen Ansatz von Mobilität Rechnung zu tragen, bündeln wir unsere Aktivitäten hierzu in dem neuen Geschäftsfeld „Mobilitätslösungen“ – auch das ist ein Kernelement unserer Strategie „TOGETHER – 2025“. Wir wollen Mobilität neu definieren und dafür auch gezielt Kooperationen eingehen. Ein erster Schritt: Unsere Beteiligung an Gett, einem Vermittler von Fahrdiensten. Gett ist derzeit in mehr als 100 Städten aktiv, darunter Metropolen wie New York, Moskau und London. Jedes dritte Taxi in der britischen Hauptstadt nutzt den Dienst bereits, um an neue Fahraufträge zu kommen.

Darüber hinaus haben wir im Dezember 2016 mit MOIA eine eigene Gesellschaft für neue Mobilitätslösungen gegründet. Kernthema ist die Vermittlung von Fahrdienstleistungen auf Abruf, das sogenannte Ride-Hailing. In der Folge sollen weitere am Kundenbedarf orientierte, attraktive und profitable Angebote entwickelt oder zugekauft werden wie Robotaxis, Carsharing oder Transportdienstleistungen auf Abruf in der Logistikbranche. Dafür werden wir stärker als bisher auf Partnerschaften, Zukäufe und Venture-Capital-Investitionen setzen. Die Auswahl der Engagements wird zentral gesteuert, um den größtmöglichen Wert für den Konzern und seine Marken zu generieren.

Audi bestätigt auf dem Gebiet des pilotierten Fahrens erneut seinen Fortschritt: Das Forschungsauto Audi A7 piloted driving concept ist in der Lage, sämtliche Fahrmanöver auf der Autobahn nicht nur selbstständig, sondern vor allem mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer durchzuführen. Möglich wird das pilotierte Fahren durch das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät, kurz zFAS. Es nutzt modernste Hochleistungsprozessoren, um die Signale aller Sensoren in Echtzeit auszuwerten und ein Umgebungsmodell zu erstellen. Fernbereichsradarsensoren, Spurhalteassistenten und Laserscanner sowie eine hochauflösende und weitwinkelige 3D-Videokamera ermöglichen das selbstständige Spurwechseln, Überholen, Beschleunigen und Bremsen.

Auch das Angebot an g-tron-Modellen wächst weiter: Neben dem Audi A3 Sportback g-tron hat Audi schon bald zwei weitere CNG-Modelle auf dem Markt. Im Frühsommer 2017 starten der Audi A4 Avant g-tron und der Audi A5 Sportback g-tron. Die Audi g-tron-Modelle verursachen im Vergleich zu einem Benziner in der gleichen Leistungsklasse 80 % weniger CO2-Emissionen. Diese Reduktion erreichen sie dank des grünen Kraftstoffs Audi e-gas. 

Den Trend zur Digitalisierung greift Volkswagen in Konzern-IT-Labs auf. Es handelt sich dabei um Innovationsinseln, in denen in enger Zusammenarbeit mit Konzernfachbereichen, Forschungseinrichtungen und Technologiepartnern neue IT-Lösungen entstehen. Die Labs fungieren als Testlabore für den Konzern, als Berater für Zukunftsfragen der Informationstechnologie sowie als Schnittstelle zu Start-ups. 

Das Data:Lab in München arbeitet als Kompetenzzentrum für Big-Data-, Advanced-Analytics- und Machine-Learning-Themen. Das Team aus Datenwissenschaftlern, sogenannten Data Scientists, Projektmanagern und Technologieexperten wird unterstützt von Spezialisten führender Big-Data-Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Vertretern der Start-up-Szene. Erfolgreiche Projekte im Data: Lab sind unter anderem die Prognose von Kundenwünschen und die Vorhersage von Kundenloyalität sowie eine Lang- und Allzeitprognose zur Ersatzteilplanung im Zentraldepot Kassel. 

Zusätzlich entsteht in Berlin das Digital:Lab. Hier wird unter anderem eine digitale Mobilitätsplattform aufgebaut und an der Verarbeitung verkehrsrelevanter Informationen aus dem Fahrzeug gearbeitet. Im Stammwerk Wolfsburg wird derzeit zudem das Smart.Production:Lab aufgebaut. Es agiert im Industrie-4.0-Umfeld und legt den Fokus auf IT in Produktion und Logistik. 

Alles sicher im Blick

Für mehr Sicherheit auf der Straße sorgt im neuen Passat das optionale Head-up-Display. Dabei werden fahrzeugrelevante Fahrdaten und Warnmeldungen auf eine ausfahrbare Scheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Der Blick bleibt so beim Fahren auf der Straße, während sich die eingeblendeten Informationen für das Auge des Fahrers scheinbar zwei Meter vor dem Fahrzeug befinden. Warnmeldungen können so in das direkte Fahrersichtfeld eingeblendet werden, wodurch die Reaktionszeit verkürzt wird. Zudem müssen die Augen nicht so häufig vom Fern- auf den Nahbereich wechseln.

Fahrzeug- und Verkehrssicherheit

Alle unsere Aktivitäten orientieren sich an der „Vision Zero“: keine Getöteten und Schwerstverletzten in und durch Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns. Das war und ist unser Ziel, an dem wir kontinuierlich arbeiten. Wir betrachten die Fahrzeugsicherheit umfänglich – von der Vermeidung von Unfällen bis zur Reduzierung oder Vermeidung von Unfallfolgen. Einen wichtigen Beitrag leistet die aktive Unfallforschung des Volkswagen Konzerns. Sie rekonstruiert und bewertet Unfälle und leitet daraus Hinweise für die Fahrzeugsicherheit ab – Erkenntnisse, die unsere Fahrzeugentwicklung direkt beeinflussen und zu nutzernahen Innovationen führen.

Im besten Fall sorgen die so entstandenen aktiven und sehr leistungsfähigen Systeme für die komplette Vermeidung eines Unfalls. Hier sind vor allem Notbremssysteme (z. B. Front Assist) und Spurhaltesysteme (z. B. Lane Assist) zu nennen. Sollte sich eine Kollision dennoch nicht vermeiden lassen, sorgen passive Systeme für die Vermeidung oder Reduzierung der Unfallfolgen für die Insassen. Dabei steht vor allem das abgestimmte Zusammenspiel von Fahrzeugstruktur und Rückhaltesystem im Zentrum. Durch Maßnahmen der integralen Sicherheit verschmelzen die passiven und aktiven Maßnahmen miteinander. So wird beispielsweise in unseren neuen Fahrzeugen nach einer Kollision die Multikollisionsbremse aktiviert, die das in einen Unfall verwickelte Fahrzeug abbremst und Sekundärkollisionen vermeidet oder zumindest die Kollisionsenergie reduziert.

Ziele und Maßnahmen für mehr Sicherheit

Unser Ziel, die „Vision Zero“, lautet: keine Getöteten und Schwerstverletzten in und durch Konzernfahrzeuge. Um diese Vision zu fördern, haben wir uns Teilziele gesetzt:

  • vermeidbare Unfälle sollen nicht stattfinden,
  • unvermeidbare Unfälle werden positiv beeinflusst,
  • die Schwere eines Unfalls wird minimiert.

Um die Teilziele zu erreichen, nimmt sich unsere Konzern-Unfallforschung reale Unfälle als Basis zur Datenerhebung. Die Untersuchungen umfassen:

  • technische Analysen der beteiligten Fahrzeuge mit Feststellung der technischen Unfallschwere,
  • medizinische Analysen der Verletzungen der Unfallbeteiligten,
  • psychologische Analysen des Unfallhergangs.

Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden Maßnahmen des Eigen- und Partnerschutzes durch Karosserie- und Rückhaltesystemmaßnahmen und neue Assistenzsysteme entwickelt, die Unfälle vermeiden oder die Unfallfolgen mindern.

Um Mobilität immer sicherer zu machen, bringen wir als aktives Mitglied unser Wissen und unsere Erfahrung in den Deutschen Verkehrssicherheitsrat, kurz DVR, und in wichtige weltweite Konferenzen zur Fahrzeugsicherheit ein.

Euro NCAP und IIHS

Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) und IIHS (Insurance Institute for Highway Safety) prüfen regelmäßig Modelle aus dem Volkswagen Konzern, so auch 2016:

Produktsicherheit

Für unsere Kunden ist die Produktsicherheit von höchster Bedeutung. Deshalb setzen wir auf eine konsequente Qualitätssicherung entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Beschaffung bis zum Vertrieb.

Im Rahmen standardisierter Prozesse schließen wir bereits in der Entwicklung mögliche Gebrauchsrisiken aus. Im nächsten Schritt, der Produktion, sind die Erfahrungen der weltweit tätigen und standortübergreifend vernetzten Produktsicherheitsbeauftragten entscheidend. Bei ihrer Arbeit setzen sie auf „Lessons learned“-Prozesse, die dafür sorgen, dass unsere Produkte sicher bleiben. Weil sich die Arbeitsweise unserer Produktsicherheitsbeauftragten bewährt hat, übertragen wir sie schrittweise auch auf unsere Lieferanten und damit auf die gesamte Lieferkette.

Geruch und Emissionen in Fahrzeuginnenräumen

Die Qualität der Luft von Fahrzeuginnenräumen beschäftigt die deutsche Automobilindustrie seit Mitte der achtziger Jahre. Von Beginn an hat Volkswagen eine wichtige Rolle in der Entwicklung dieses Themas übernommen. Aus gutem Grund: Geruch und Emissionen von Kunststoffbauteilen im Fahrzeuginnenraum können zu einer Minderung des Wohlbefindens, im Extremfall sogar zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Deshalb kontrollieren wir die Eigenschaften der bei uns eingesetzten Materialien und Bauteile sorgfältig. Die Anforderungen hinsichtlich dieser Eigenschaften werden in der konzernweit gültigen Norm VW 50180 beschrieben. Die Einhaltung dieser Anforderungen wird teilweise schon im Entwicklungs- und Konstruktionsprozess der Bauteile überprüft. Spätestens in der Bemusterungsphase müssen unsere Lieferanten nachweisen, dass die Anforderungen erfüllt werden. Diese Angaben werden bei rund 20 % der Bauteile aus Konzernfahrzeugen in unseren Laboren überprüft. Zusätzlich zu den Material- und Bauteilprüfungen werden mit dem Start der Produktion bei neuen Fahrzeugprojekten und Serienfahrzeugen die Geruchs- und Emissionseigenschaften der Fahrgastzellen bewertet.

Für die eingesetzten Bauteile und Betriebsstoffe gibt es feststehende Qualitätsanforderungen, bei denen neben den funktionsrelevanten Eigenschaften besonders die Langlebigkeit der Materialien im Fokus steht. In diesem Rahmen definiert und überprüft zum Beispiel die Werkstofftechnik von Volkswagen die Beständigkeit von Bauteilen gegenüber aggressiven Treibstoffen und Ölen. Dazu werden von der einzelnen Dichtung bis zum kompletten Kraftstofffördermodul die zu prüfenden Bauteile in Behältnissen gelagert, die vollständig mit der jeweiligen Prüfflüssigkeit gefüllt sind.

Information und Kennzeichnung

Die Gesellschaften des Volkswagen Konzerns sind gesetzlich verpflichtet, die Nutzer ihrer Produkte in geeigneter Weise über Gefahren zu informieren, die selbst bei bestimmungsgemäßem Gebrauch oder bei einem naheliegenden Fehlgebrauch auftreten können. Dieser Verpflichtung kommen die Gesellschaften des Konzerns mit Betriebsanleitungen und im Einzelfall mit Warnaufklebern in den Fahrzeugen nach. Seit 1. Dezember 2011 müssen auch in Deutschland alle produzierten Pkw mit einem gewichtsbezogenen Effizienzlabel versehen sein, das sich an der bei Haushaltsgeräten üblichen Energieverbrauchskennzeichnung orientiert und von A+ (sehr effizient) bis G (wenig effizient) reicht. Außerdem informiert das Label über den Kraftstoffverbrauch, die jährlichen Kraftstoffkosten, die CO2-Emissionen sowie die CO2-basierte Jahressteuer für Kraftfahrzeuge. Bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb werden Angaben zum Stromverbrauch gemacht. Alle Marken stellen die Verbrauchsdaten und die CO2-Emissionen ihrer Modelle auf ihrer Website bereit. Die Verbrauchs- und Emissionsangaben zu allen in diesem Bericht genannten Modellen sind direkt unter dem jeweiligen Bild dargestellt. Die Marken Volkswagen und Audi zeichnen den ökologischen Fortschritt bei Fahrzeugen und Technologien gegenüber Vorgänger- beziehungsweise Vergleichsmodellen zudem mit einem Umweltprädikat aus. 

Kundenzufriedenheit

Die hohe Kundenzufriedenheit ist für Volkswagen eine der wichtigsten Voraussetzungen für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Als Maßstab der Kundenzufriedenheit gelten für alle Marken standardisierte Leistungskennzahlen: Markenimage, Begehrlichkeit, Kauferwägung, Produktqualität und Kommunikationswahrnehmung.

Ein wichtiges Arbeitsmittel ist in diesem Zusammenhang die Konzernplattform „Group KPI“, die dabei hilft, den Wert der einzelnen Marken strukturiert zu steigern. Sie stellt allen Marken wichtige Indikatoren zur Verfügung, zum Beispiel zum Absatz und zur Kundenloyalität, und ermöglicht auch die Einrichtung von eigenen Indikatoren zur Messung der Kundenzufriedenheit.

Markenwert-Management im Volkswagen Konzern

deckt KPIs in fünf Bereichen ab, die über das Betrachten von Markenwerten hinausgehen

Grafik: Markenwert Management

Im Hinblick auf die Zufriedenheit ihrer Kunden mit den Produkten nehmen die Marken Porsche und Audi auf den europäischen Kernmärkten im Vergleich zu anderen Konzernmarken und zu Wettbewerbern Spitzenränge ein. Auch die übrigen Marken des Konzerns erreichen Werte über Wettbewerbsniveau. In der Kundenzufriedenheit mit dem Handel erreichen alle Konzernmarken Werte auf oder über Wettbewerbsniveau. Die Marke Volkswagen Pkw konnte die Loyalität ihrer Kunden in den europäischen Kernmärkten mehrere Jahre in Folge auf hohem Niveau halten. Infolge der Abgasthematik war jedoch gegenüber dem Jahr 2015 eine negative Entwicklung des Markenimages, des Markenvertrauens sowie der Kundenzufriedenheit mit den Produkten zu verzeichnen. Die Marken Audi, Porsche und ŠKODA belegen dank ihrer treuen Kunden im Wettbewerbsvergleich seit mehreren Jahren vordere Plätze.

Mittels Marktforschungsstudien werden unsere Kunden auch bei der Produktentwicklung eingebunden. Ihr Blick auf unsere Produkte sowie das Wissen um ihre Wünsche nach Verbesserungen sorgen später für eine höhere Kundenzufriedenheit. Wir fragen unsere Kunden auch nach ihrer Meinung, wenn es darum geht, Prototypen vor der Markteinführung zu beurteilen.