Dieselkrise.
Ein Zwischenstand

An unsere Stakeholder

Volkswagen duldet keine Regel- und Gesetzesverstöße. Wir bedauern die Handlungen, die zur Dieselkrise geführt haben, zutiefst. Ein solches Fehlverhalten richtet sich gegen alles, wofür Volkswagen steht. Wir haben wichtige Schritte unternommen, um Verantwortlichkeiten zu schärfen, Transparenz auszubauen und zu verhindern, dass sich Vergleichbares jemals wiederholt.

Das Vertrauen unserer Kunden, Anteilseigner, Partner, Mitarbeiter und der gesamten Öffentlichkeit ist unser höchstes Gut. Der Konzern hat seine Selbstverpflichtung zu ethischem und integrem Verhalten erheblich ausgeweitet. Wir werden weiter mit Nachdruck den Wandel im Denken und Handeln vorantreiben. Volkswagen kann und wird in den kommenden Jahren zu einem Beispiel dafür werden, wie ein großes, globales Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung ernst nimmt, lebt und vorlebt.

Chronik 2016

1 Geschäftsbericht: Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erteilte im Geschäftsjahr 2016 erforderliche behördliche Genehmigungen zur Umrüstung der in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns mit Vierzylinder-Dieselmotoren vom Typ EA 189 mit 1,2 l, 1,6 l sowie 2,0 l Hubraum. Lediglich die Freigabe der technischen Lösungen für 14 Tsd. Fahrzeuge steht noch aus, sie wird bis April 2017 erwartet.
2 Department of Justice (DOJ); Emissionsmessungen in der Automobilindustrie (EMIS)

Auswirkungen

Operatives Ergebnis 2016: Im Geschäftsjahr 2016 ergaben sich aus der Dieselkrise – im Wesentlichen bedingt durch höhere Aufwendungen für Rechtsrisiken – Sondereinflüsse im operativen Ergebnis in Höhe von −6,4 Mrd. €.

Rechtsrisiken: Im Zusammenhang mit der Dieselkrise bestehen unterschiedliche Rechtsrisiken. Aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Stadiums der unabhängigen und umfangreichen Untersuchungen sowie der Vielschichtigkeit der einzelnen Einflussfaktoren und der noch andauernden Abstimmungen mit den Behörden unterliegen die gebildeten Rückstellungen sowie die angegebenen Eventualverbindlichkeiten und die weiteren latenten Rechtsrisiken zum Teil erheblichen Einschätzungsrisiken. Zu den Rechtsrisiken gehören (ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel „Rechtsstreitigkeiten“:

  • Straf- und Verwaltungsverfahren weltweit (exklusive USA/Kanada)
  • Produktbezogene Klagen weltweit (exklusive USA/Kanada)
  • Anlegerklagen weltweit (exklusive USA/Kanada)
  • Verfahren in den USA/Kanada

Sollten sich diese Rechtsrisiken verwirklichen, kann dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Weitere Risiken aus der Dieselkrise finden Sie im Risiko- und Chancenbericht.

Aufklärung

Im Januar 2017 hat sich Volkswagen mit der US-Regierung auf die Beilegung strafrechtlicher Ansprüche auf Bundesebene geeinigt, die im Zusammenhang mit der Dieselthematik stehen. Der Volkswagen Konzern hat sich mit der US-Regierung des Weiteren auf die Beilegung zivilrechtlicher Ansprüche und Unterlassungsansprüche gemäß dem Clean Air Act sowie weiterer gegen das Unternehmen gerichteter zivilrechtlicher Ansprüche geeinigt, die im Zusammenhang mit der Dieselthematik stehen.

Die aufeinander abgestimmten Lösungen umfassen vier Vereinbarungen, einschließlich eines Vergleichs (Plea Agreement) zwischen der Volkswagen AG und dem DOJ. Dieses geht einher mit der Veröffentlichung eines „Statement of Facts“, das relevante Fakten wiedergibt und von der Volkswagen AG bestätigt wurde.

Als Teil des Vergleichs hat die Volkswagen AG einem Schuldanerkenntnis im Hinblick auf drei nach US-amerikanischem Recht strafbaren Handlungen zugestimmt: Verschwörung, Behinderung der Ermittlungen der Justiz und Verwenden von Falschaussagen für die Einfuhr von Fahrzeugen in die USA. Der Vergleich, der der gerichtlichen Genehmigung auf Bundesebene bedarf, enthält Bestimmungen zur Leistung einer Strafzahlung in Höhe von 2,8 Mrd. USD sowie zur Bestellung einer unabhängigen Aufsichtsperson (Independent Monitor) für drei Jahre. Dieser Monitor hat die Aufgabe, die Erfüllung der im Vergleich dargelegten Bedingungen seitens Volkswagen zu bewerten und zu beaufsichtigen; dazu zählt auch die Beaufsichtigung der Implementierung von Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Compliance und der Berichts- und Kontrollsysteme sowie eines erweiterten Programms für ethisches Verhalten.

Organisation der Aufklärung

Die Volkswagen AG hat die US-amerikanische Anwaltskanzlei Jones Day mit einer sogenannten „External Investigation“ beauftragt. Es handelt sich dabei um eine unabhängige und umfangreiche Untersuchung zur Dieselthematik. Jones Day informiert die Gesellschaft und das Department of Justice (DOJ) laufend über die aktuellen Ergebnisse der Untersuchung und unterstützt die Volkswagen AG bei der Kooperation mit den Justizbehörden. Die Vorgehensweise bei der Aufklärung wurde maßgeblich durch die Ermittlungsbehörden bestimmt.

Zudem erstattete die Volkswagen AG im September 2015 Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Braunschweig, die darüber hinaus eigenständig ermittelt, unter anderem wegen des Verdachts des Betrugs. In Wolfsburg und anderenorts fanden Durchsuchungen statt, an denen Sonderermittler des Landeskriminalamts beteiligt waren.

Wir arbeiten mit allen zuständigen Behörden zusammen, um die Sachverhalte vollumfänglich und transparent aufzuklären.

Die Untersuchungen erfolgten in einem zweigeteilten Prozess: Die Konzern-Revision, für die Experten aus verschiedenen Konzernunternehmen zu einer Task Force zusammengezogen wurden, fokussierte sich im Auftrag von Aufsichtsrat und Vorstand auf die Prüfung relevanter Prozesse, auf Berichts- und Kontrollsysteme sowie die begleitende Infrastruktur. Besonderes Augenmerk richtete sie dabei auf die Prozesse der Softwareentwicklung für die Motorsteuerung. Ihre Erkenntnisse stellte die Konzern-Revision den externen Experten von Jones Day zur Verfügung. Die international renommierte Anwaltssozietät war in einem zweiten Handlungsstrang von der Volkswagen AG mit der vollständigen Aufklärung des Sachverhalts und der Verantwortlichkeiten beauftragt worden. Jones Day wurde dabei operativ von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte unterstützt.

Die Sonderuntersuchung beinhaltete Befragungen von Mitarbeitern und Führungskräften, die von Jones Day als relevante Informationsträger im Zusammenhang mit der Dieselthematik identifiziert wurden. Überdies wertete Jones Day Dokumente und Daten (beispielsweise E-Mails) aus.

Kommunikation der Untersuchungsergebnisse

Wie bereits im April 2016 dargelegt, hatten die von Volkswagen mandatierten US-Rechtsanwaltssozitäten nachdrücklich von einer Veröffentlichung von Zwischenergebnissen zum damaligen Zeitpunkt abgeraten. Sie basierten ihre entsprechenden Empfehlungen auf einer Reihe von Gründen. Unter anderem hätte eine Veröffentlichung dazu führen können, dass die weitere Untersuchung beeinträchtigt und die Zusammenarbeit von Volkswagen mit dem DOJ erheblich nachteilig beeinflusst worden wäre.

Wie lange dauert es noch, bis das Unternehmen die Dieselkrise hinter sich gelassen hat?

„Einen Zeitraum kann ich nicht nennen. Aber es wird uns noch eine ganze Weile beschäftigen. Bei Volkswagen wurden schwere Fehler gemacht. Dafür haben wir bereits teuer bezahlt, und wir stehen auch weiterhin zu unserer Verantwortung. Zugleich nutzen wir die Krise zum Aufbruch, um Volkswagen in die richtige Richtung zu verändern.“Hans Dieter Pötsch, Aufsichtsratsvorsitzender, im Interview.

Maßnahmen

Monitor 

Der Vergleich enthält Bestimmungen zur Leistung einer Strafzahlung in Höhe von 2,8 Mrd. US-Dollar sowie zur Bestellung einer unabhängigen Person (Monitor) für die kommenden drei Jahre. Diese Person hat die Aufgabe, die Erfüllung der im Vergleich dargelegten Bedingungen seitens Volkswagen zu bewerten und zu beaufsichtigen. Zu diesen Bedingungen zählen auch Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Compliance und der Berichts- und Kontrollsysteme bei Volkswagen sowie die Implementierung eines erweiterten Programms für ethisches Verhalten.

Volkswagen hat dieser Lösung zugestimmt und beabsichtigt, sich an die Bedingungen jeder der getroffenen Vereinbarungen zu halten.

Im Rahmen des angestrebten "Consent Decree" hat Volkswagen sich zur Berichterstattung über Schritte bereit erklärt, die es zur Weiterentwicklung der Prozesse unternimmt, die ethisches Verhalten der Mitarbeiter, Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung und die Einhaltung von US-Umweltgesetzen steuern.

Prozessoptimierung

Die in Reaktion auf die Dieselkrise umgesetzten Initiativen zielen auf die weitere Stärkung der operativen Prozesse sowie der Berichts- und Kontrollsysteme ab, um zu gewährleisten, dass Verantwortlichkeiten jederzeit klar und unmissverständlich geregelt sind. Außerdem wurden ein robusteres Whistleblower-System sowie neue, strengere Standards für die Durchführung eigener Emissionstests etabliert. Der Konzern hat seine Selbstverpflichtung zu ethischem und integrem Verhalten erheblich ausgeweitet und die Dezentralisierung innerhalb der Organisation vorangetrieben. Marken und Regionen können im operativen Geschäft heute deutlich unabhängiger agieren. Diese und andere Initiativen sind Bestandteil der umfassenden Veränderung der Firmenkultur von Volkswagen hin zu einer stärker unternehmerisch geprägten und internationaleren Organisation.

Emissionstests werden im Volkswagen Konzern nun grundsätzlich extern und unabhängig überprüft. Außerdem werden intern mittlerweile sogenannte Real-Life-Tests zum Emissionsverhalten unter realen Fahrbedingungen durchgeführt. In derartigen Tests wird nun im Vorfeld der technischen Freigabe eines Modells u.a. gezielt nach Hinweisen gesucht, die auf den möglichen Einsatz einer Abschalteinrichtung (Defeat Device) hindeuten. Wichtig: Diese Tests müssen jeweils durch eine andere Abteilung durchgeführt werden, die nicht für die Entwicklung des zu prüfenden Fahrzeugmodells zuständig war bzw. ist.

Volkswagen hat nicht nur seine technischen Prozesse optimiert, sondern auch seine allgemeine Compliance-Organisation verbessert.

Zu den im Jahr 2015 von der Konzernrevision erkannten Schwachstellen wurden konkrete Abhilfemaßnahmen vorgeschlagen.

Im Rahmen eines strukturierten Follow-up-Prozesses wurde die Umsetzung dieser Maßnahmen im Jahr 2016 kontinuierlich verfolgt und an die verantwortlichen Stellen berichtet. Die insgesamt 31 von der Konzernrevision definierten Maßnahmen wurden überwiegend zum Jahresende 2016 umgesetzt. Für die noch verbleibenden Maßnahmen ist die Umsetzung bis zur Jahresmitte 2017 vorgesehen.

Während sich die prozessualen Untersuchungen der Konzernrevision in 2015 insbesondere auf die mit der Dieseltechnologie verbundenen Prozesse bezogen, wurden die während der Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse im Berichtsjahr zur weiteren Stärkung der Governance und Compliance in allgemeingültige Richtlinien überführt. Diese sogenannten „Goldenen Regeln“ schärfen nochmals die Aufmerksamkeit und erhöhen die Akzeptanz für kritische Prozessschritte. Mit ihnen werden Mindestanforderungen als Regeln in den Kategorien Organisation, Prozesse sowie Tools & Systeme der Bereiche Steuergeräte-Software-Entwicklung, Emissionstypisierung und Eskalationsmanagement dargestellt.

Zur Sicherstellung der strukturierten Anwendung der „Goldenen Regeln“ und somit zur Optimierung des Internen Kontrollsystems (IKS) innerhalb der betroffenen Bereiche wurden Self Assessments in den Marken Volkswagen Pkw, Audi und Porsche durchgeführt. Die Ergebnisse wurden als integraler Teil einer Untersuchung durch die Konzernrevision beziehungsweise die jeweilige Marken-Revision validiert. Durch die Anwendung dieser kongruenten Methodik über die Marken hinweg wurde der Umsetzungsstand der Vorgaben der „Goldenen Regeln“ festgestellt und Transparenz über den Reifegrad des IKS der betroffenen Prozesse, auch für den Vorstand, geschaffen.

Darüber hinaus wurde unter Verantwortung der Konzern-Forschung und -Entwicklung ein markenübergreifendes Projekt initiiert, das unter Berücksichtigung der Individualität der Marken die gleichartige Umsetzung der „Goldenen Regeln“ sicherstellt. Darin haben Entwicklungsabteilungen des Konzerns ihre Prozesse überprüft. In Projektgruppen arbeiten Vertreter der Marken an der Optimierung ihrer Abläufe.

Schwerpunkte der Prozessoptimierung sind:

  • Frühzeitige Erfassung und Interpretation der weltweiten Gesetzgebung und Abgleich des Produktportfolios mit den Gesetzesvorgaben
  • Festlegung von Richtlinien für die Software-Entwicklung in Antriebssteuergeräten mit dokumentierter Erfassung von Merkmalen mit Zulassungsrelevanz
  • Einführung des Mehr-Augen-Prinzips bei Freigaben im Produktentstehungsprozess
  • Umorganisationen in der Entwicklung zur Trennung der Durchführungsverantwortung von Antriebsentwicklung und Behördenzulassungen
  • Installation neuer Gremien zur markenübergreifenden Steuerung und Klärung von Compliance-Fragen
  • Schaffung von Rechtssicherheit im Arbeitsprozess durch einheitliche Prozessstandards und Arbeitsanweisungen
  • Durchführung von Schulungsprogrammen mit verpflichtender Teilnahme für alle Prozessbeteiligten
  • Schaffung von Transparenz über den Umsetzungsstand dieser Prozessoptimierung durch regelmäßige Berichterstattung an den Konzernvorstand

Die Adaption der „Goldenen Regeln“ auf weitere Prozesse der Fahrzeugentwicklung und andere Entwicklungsbereiche ist avisiert.

Integritätsprogramm

Am 1. Januar 2016 haben wir mit der Schaffung des neuen Vorstandsressorts für Integrität und Recht die organisatorische Voraussetzung für ein zentrales Integritätsmanagement geschaffen. Die Konzernfunktion übernimmt die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Programmen und Projekten zur Sensibilisierung, Aufklärung und Intensivierung eines gemeinsamen Integritätsbewusstseins sowie zur Stärkung einer gemeinsamen Integritätskultur im Unternehmen. Ständiger Austausch und Dialog zu Fragen der Integrität sind grundlegende Bestandteile des Integritätsmanagements.

Volkswagen will die Integritätskultur im Unternehmen weiterentwickeln und ein gemeinsames Bewusstsein für Integrität schaffen. Dafür haben wir im Jahr 2016 unter Einbeziehung der Mitarbeiter ein Integritätsprogramm gestartet, dessen Basis sechs Handlungsfelder bilden:

  1. Dialog & Kommunikation: In regelmäßigen Abständen haben wir über das Thema Integrität und dessen Bedeutung sowie über die Entwicklung des Integritätsprogramms informiert. Mit der Einrichtung eines Integritäts-Postfachs wurde zudem die Möglichkeit zur direkten Kommunikation zwischen dem Integritätsmanagement und der Belegschaft geschaffen. Über das interne soziale Netzwerk Group Connect fand darüber hinaus ein Austausch in Form eines Live-Chats statt.
  2. Sounding-Board-Programm: Nur durch das Mitwirken und die Erfahrungen der gesamten Belegschaft kann ein gemeinsames Verständnis von Integrität bei Volkswagen entwickelt werden. Als zentrale Maßnahme des Integritätsprogramms haben wir deshalb das Sounding-Board-Programm ins Leben gerufen. Es stellt den engen Austausch und Dialog zwischen dem Integritätsmanagement und der Belegschaft mit Hilfe von Integritätsbotschaftern – freiwilligen Unterstützern aus dem Management- und Mitarbeiterkreis – sicher. Interaktive Angebote im Rahmen dieses Programms runden das Portfolio der Kommunikation ab.
  3. Führungskräfteprogramm: Mit einem von allen Mitgliedern des Konzernvorstands unterschriebenen Brief und weiteren Informationen an das Management wurde dessen Vorbildrolle in Bezug auf Integrität und die besondere Verantwortung der Manager deutlich gemacht. Auch auf vielen Managementveranstaltungen hatte das Thema Integrität einen festen Platz.
  4. Prozesse & Instrumente: Wir prüfen fortlaufend die Möglichkeit, unsere Grundsätze integren Handelns auch in wesentliche Steuerungselemente des Unternehmens zu implementieren. In Frage kommen dabei zum Beispiel Prozesse im Bereich Personal und bei der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern.
  5. Monitoring & Reporting: Das regelmäßige Monitoring des Integritätsprogramms dient einerseits der Fein- und Nachjustierung. Andererseits verdeutlicht es gegenüber Mitarbeitern und Führungskräften die Relevanz des Themas Integrität. Dabei spielt die stetige Auswertung von Rückmeldungen der Integritätsbotschafter sowie der Mitarbeiter und Manager zu Fragen der Anpassung und Weiterentwicklung von Konzepten ebenso eine Rolle wie die Berichterstattung in internen Medien und Publikationen wie dem Nachhaltigkeitsbericht.
  6. Internationalisierung: Wir planen, das Integritätsprogramm nach der Pilotphase am Standort Wolfsburg auf alle Marken, Gesellschaften und Regionen auszuweiten. Wichtiges Bindeglied sind hierbei die jeweiligen Verantwortlichen in den Bereichen Governance, Risk & Compliance.

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