Strategieziel Vorbildliche Führungs- und Unternehmenskultur

Nach den Erfahrungen der Dieselkrise hat der Volkswagen Konzern im Rahmen der Konzernstrategie "TOGETHER 2025" damit begonnen, sich grundlegend neu aufzustellen. Hierzu gehören auch Initiativen und Impulse zur Erneuerung der Unternehmenskultur. So haben wir im Jahr 2016 ein neues, konzernweit gültiges Management-Leitbild erarbeitet und die Berufungskriterien ins Management überarbeitet. Eine wichtige Neuerung im Jahr 2016 war die Einführung des „Kodex der Zusammenarbeit“, der das Miteinander im Konzern auf ein klares Wertefundament stellt. Der Kodex definiert die Spielregeln für die Zusammenarbeit im Konzern und ist damit ein Fundament der Strategie. Er beschreibt die Art und Weise der auf Vertrauen basierenden Zusammenarbeit im Markenverbund mit den Begriffen  „aufrichtig“, „unkompliziert“, „vorbehaltlos“, „auf Augenhöhe“ und „füreinander“.

Die Marken des Konzerns etablieren unter dem Dach der Konzernstrategie ihre eigenen Markenstrategien und haben ihre eigenen Unternehmenswerte, die sich am Kodex der Zusammenarbeit orientieren. So auch die neuen Unternehmenswerte der Marke Volkswagen: „gemeinsam“, „mutig“, „kundennah“, „effizient“, „aufrichtig“ und „achtsam“. Diese wurden nach einem intensiven, internationalen Beteiligungsprozess im November 2016 veröffentlicht. Tausende Volkswagen Mitarbeiter haben weltweit bei verschiedenen Aktionen zu ihrer Gestaltung beigetragen. 2017 folgen Aktionen zum Sichtbarmachen und Erleben sowie eine Verankerung der Werte in den Personalprozessen und Unternehmensstrukturen.

Chancengleichheit als Hebel der Veränderung

Im Rahmen der Arbeit an der Erneuerung unserer Unternehmenskultur haben wir im Jahr 2016 vor allem an der Implementierung eines spezifischen Diversity-Management-Ansatzes gearbeitet. Hier geht es nicht nur um eine angemessene Reaktion auf die Ereignisse rund um „Diesel“, sondern auch um eine grundsätzliche Modernisierung unserer Unternehmenskultur: Unterschiedliche kulturelle Gegebenheiten in den globalen Märkten und eine zunehmende wirtschaftliche Dynamik erfordern von uns eine immer größere Bandbreite an Erfahrungen, Weltsichten, Problemlösungen und Produktideen. Die Diversität unserer Belegschaft bietet uns Innovationspotenziale, die wir in Zukunft noch besser nutzen wollen. 

Im Einklang mit der Umsetzung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen setzen wir uns an unseren Standorten weltweit für Vielfalt und Chancengleichheit ein. Unsere Haltung ist hier eindeutig: Volkswagen steht für Respekt, Toleranz und Weltoffenheit. Wir gewährleisten Chancengleichheit und Gleichbehandlung, ungeachtet ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Behinderung, Weltanschauung, Religion, Staatsangehörigkeit, sexueller Ausrichtung, sozialer Herkunft oder politischer Einstellung, sofern letztere auf demokratischen Prinzipien und Toleranz gegenüber Andersdenkenden beruht. Die Verhaltensgrundsätze des Volkswagen Konzerns stellen dafür die konzernweit geltende Richtschnur dar, in der Sozialcharta haben wir sie 2002 gemeinsam mit dem Sozialpartner bekräftigt. Jeder Beschäftigte und jedes Organmitglied ist demnach dafür verantwortlich, auf ein partnerschaftliches Miteinander zu achten, und dazu verpflichtet, Verstöße umgehend zu melden.

Wenn sich Beschäftigte diskriminiert fühlen, können sie sich – neben dem gesetzlich verankerten Beschwerderecht – in unserem Konzern von geschulten Personen unterstützen und beraten lassen. Auf Initiative des Betriebsrats wurden die Rechte und Pflichten, die jeder Mitarbeiter in Bezug auf einen diskriminierungsfreien Umgang hat, bereits 1996 in der Betriebsvereinbarung „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ für alle Beschäftigten und alle Standorte der Volkswagen AG codifiziert. Auch der Umgang mit Mobbing und anderen Formen von Diskriminierung ist in der Vereinbarung geregelt. Die Inhalte dieser betrieblichen Regelung sind Bestandteil der Informationen für jeden neuen Mitarbeiter sowie Teil der Führungskräfteausbildung. Zur Sensibilisierung und Prävention können sich die Beschäftigten in der Broschüre „Kollegialität gewinnt! Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“ informieren, wie sie selbst bei Missständen aktiv werden können, welche Hilfsmöglichkeiten eine Beratung bietet und welche Prozesse bei einer Beschwerde ausgelöst werden.

Volkswagen zeigt Rassismus „die Rote Karte“

Der Volkswagen Konzern hat sich für die „Internationalen Wochen gegen Rassismus", eine Initiative der Vereinten Nationen, engagiert. Mit einer Vielzahl von Aktionen setzte Volkswagen in der Zeit vom 13. bis 26. März 2017 ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit. Konzernweit haben sich Hunderte von Mitarbeitern von Marken, Tochterfirmen und der weltweiten Standorte an einer Foto-Aktion beteiligt und ihr Gesicht für die gute Sache gezeigt. Auch der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller ging mit gutem Beispiel voran und forderte eine klare Haltung gegen Rassismus: „Wer allzu lange schweigt, darf sich nicht wundern, wenn Dinge ins Rutschen geraten, die gestern noch festgefügt schienen", begründet Müller das Engagement. Gleichzeitig betont er die Bedeutung der Interkulturalität und Internationalität für den Volkswagen Konzern: „Unsere Vielfalt ist Teil der DNA von Volkswagen. Die Zusammenarbeit in interkulturellen und multiethnischen Teams rund um den Globus – ob am Band oder im Büro – basiert auf Respekt und Toleranz", so Müller. Volkswagen dulde daher im Arbeitsalltag Rassismus so wenig wie andere Formen der Diskriminierung: „Es gibt klare Verhaltensregeln, und Verstöße werden geahndet – bis hin zur Kündigung!"

Volkswagen in Urumqi – Integration und Inklusion in der Praxis

In Xinjiang, der flächenmäßig größten Provinz im äußersten Westen Chinas, kommt es immer wieder zu Unruhen unter der muslimischen Minderheit der Uiguren. Seit 2013 betreibt Volkswagen gemeinsam mit seinem chinesischen Joint Venture-Partner in dieser Provinz den Produktionsstandort Urumqi. Der instabilen politischen Situation in der Region begegnet Volkswagen mit der aktiven Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung. Ein Viertel der Belegschaft wird aktuell mit Angehörigen der ethnischen Minderheiten besetzt und wiederum die Hälfte mit Männern und Frauen der uigurischen Ursprungsbevölkerung, so dass im Verhältnis die Einwohnerschaft im Großraum Urumqi repräsentiert ist. Zusätzlich hat Volkwagen im Werk beispielsweise auch eigens eine Mitarbeiterkantine eingerichtet, die ausschließlich nach islamischen Speisegeboten zubereitete Gerichte serviert.

Eingerahmt wird diese Pionierarbeit von Volkswagen durch unterschiedliche CSR-Projekte für alle Bevölkerungsschichten in der Stadt Urumqi und Provinz Xinjiang. Die Bandbreite umfasst dabei die Bereiche Umweltschutz, Bildung und Forschung, Gesundheit, Kultur, Sport und Frauenförderung.

Foto: Gegen Rassimus

Förderung von Frauen und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Besonderes Augenmerk im Rahmen unseres Diversity-Ansatzes legen wir nach wie vor auf die Förderung von weiblichen Mitarbeiterinnen. Bereits im Jahr 2011 hat sich der Konzern erstmals in einer freiwilligen Selbstverpflichtung differenzierte Ziele zum Anteil von Frauen in der Belegschaft gegeben. Hierbei gilt folgender Grundsatz: Wir stellen die besten Absolventen eines Jahrgangs in den benötigten Fachrichtungen ein und orientieren uns dabei an dem Anteil der Absolventinnen in den jeweiligen Studiengängen. Gemittelt über alle für Volkswagen relevanten Studiengänge ergibt sich aus diesen differenzierten Quoten das Ziel, bei der Einstellung von Hochschulabsolventen einen Frauenanteil von 30 % zu erreichen.

Dieser erhöhte Anteil neu ins Unternehmen eintretender qualifizierter Frauen wird es uns ermöglichen, den Anteil weiblicher Führungskräfte in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern. Für die Erhöhung der Frauenanteile im Management hat sich die Volkswagen AG die folgenden Zielquoten gesetzt:

  • Zum Jahresende 2021 soll der Frauenanteil in der ersten Führungsebene bei 13,0 % liegen.
  • In der zweiten Führungsebene soll der Anteil von Frauen zum selben Zeitpunkt 16,9 % betragen.

Der Volkswagen Konzern strebt für die vom Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe an Führungspositionen betroffenen Marken und Gesellschaften in Deutschland bis 2021 einen Frauenanteil von 14,3 % auf allen Managementebenen an. Um die Karriereentwicklung von Potenzialträgerinnen im Unternehmen zu fördern, werden im Lauf des Jahres 2017 weltweit alle Gesellschaften mit über 1.000 Beschäftigten Zielgrößen für die Entwicklung von Frauen ins Management festlegen. Auf dieser Grundlage werden wir Anfang des Jahres 2018 eine umfassendere, neue Zielgröße für den Volkswagen Konzern weltweit festlegen.

Im Berichtsjahr 2016 stieg der Frauenanteil im gesamten Management im Volkswagen Konzern in Deutschland (ohne Scania, MAN und Porsche) auf 11,0 % im Vergleich zu 10,3 % im Jahr zuvor.

Wir fördern diese Entwicklung mit vielfältigen Maßnahmen. So startete im Jahr 2016 die dritte Gruppe des markenübergreifenden Mentoring-Programms „Management“ mit 43 Teilnehmerinnen aus dem Volkswagen Konzern in Deutschland. Volkswagen bietet außerdem das Orientierungsprogramm „Kompass“ an, um gezielt Potenzialträgerinnen bei ihrer Entscheidung, eine Führungslaufbahn anzustreben, zu stärken. Im Berichtsjahr haben 60 Frauen aus der Volkswagen AG, von MAN sowie aus den Gesellschaften Volkswagen Sachsen GmbH, Volkswagen Osnabrück, Volkswagen Financial Services AG und Autovision GmbH an diesem Programm teilgenommen. Zwischen den beiden Programmen besteht ein wesentlicher Unterschied in der Zielsetzung: Während „Kompass“ eine Vorbereitung auf eine mögliche Führungslaufbahn bei Volkswagen bietet, wendet sich das Mentoring-Programm an weibliche Managementnachwuchskräfte, die schon als Potenzialträgerinnen identifiziert sind.

Auf weibliche Studierende geht Volkswagen frühzeitig zu: Mit dem bundesweit ausgeschriebenen „Woman DrivING Award“ und dem „Woman Experience Day“ richten wir uns an Studentinnen und Absolventinnen der Ingenieurwissenschaften und der Informatik, um sie für technische Berufe bei uns zu gewinnen.

Mit der Programmreihe „Sie und Audi“ unterstützt die Audi AG seit mehreren Jahren talentierte und leistungsorientierte Mitarbeiterinnen aller Bereiche und verschiedener Ebenen auf ihrem Karriereweg. Die Programme richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und beinhalten beispielsweise ein Mentoring-Programm für Potenzialträgerinnen sowie verschiedene Seminare und Vernetzungsmöglichkeiten. Darüber hinaus verfolgt Volkswagen das Ziel, den Anteil der Facharbeiterinnen und Meisterinnen in Deutschland auf 10 % anzuheben. Im Geschäftsjahr 2016 lag der Anteil im Volkswagen Konzern in Deutschland (ohne Scania, MAN und Porsche) bei bei 7,6 % bei den Facharbeiterinnen und bei 5,1 % bei den Meisterinnen.

Um den Anteil von weiblichen Auszubildenden im gewerblich-technischen Bereich von 23,3 % im Jahr 2016 auf 30 % im Jahr 2021 zu erhöhen, wirbt Volkswagen gezielt um weibliche Talente, zum Beispiel mit speziellen Berufserlebnis- und Orientierungstagen für junge Frauen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, ihnen die Ausbildung in gewerblich-technischen Berufen vorzustellen und sie bei ihrer Berufswahl zu unterstützen. Seit Jahren beteiligen sich die Marken Volkswagen Pkw, Audi, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge, MAN und Volkswagen Financial Services am bundesweiten Girls’ Day bzw. Zukunftstag. Im Berichtsjahr bot das „Girls-Day“-Format mehr als 2.000 Schülerinnen einen praxisnahen Einblick in die gewerblich-technischen Berufe der Automobilbranche. Beim Technik-Day gab ŠKODA 250 Schülerinnen die Möglichkeit, sich bei praxisnahen Übungen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen auszuprobieren.

Programme zur Gewinnung weiblicher Talente

Programm Zielgruppe und Inhalte Gesellschaften
Girls’ Day Schülerinnen in Deutschland – praxisnaher Einblick in die Berufe der Automobilbranche Marke Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Volkswagen Financial Services AG, Audi AG, Porsche AG, MAN Truck & Bus, MAN Diesel & Turbo, Renk
Porsche Girls' Month Einen Monat lang Aktionen rund um Berufsorientierung im technischen Bereich für Schülerinnen (Girls' Day, Online-Quiz, Schulworkshops im Raum Stuttgart) Porsche AG
Niedersachsen-Technikum Abiturientinnen in Deutschland – Praktikum mit technischem Schwerpunkt Niedersächsische Volkswagen Standorte, MAN Truck & Bus Salzgitter
Woman Experience Day Studentinnen und Absolventinnen der Ingenieurwissenschaften und Informatik Volkswagen AG
Woman DrivING Award Förderpreis für Ingenieurinnen Volkswagen AG
Femtec.Network Studentinnen, Absolventinnen und Professionals der Ingenieur- und Naturwissenschaften – Rekrutierung Porsche AG
Mädchen-für-Technik-Camp/Forscherinnen-Camp Technik-interessierte Schülerinnen – Technik selbst erfahren und gestalten Audi AG, MAN T&B München
Porsche Karrieretag für Frauen (Young) Professionals aus den Bereichen IT, Produktion und Entwicklung Porsche AG
WOMEN's career day Elektro- und Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen MAN Diesel & Turbo
Meisterinnen-Mentoring-Programm Facharbeiterinnen und Meisterinnen – Förderung und Qualifizierung Volkswagen AG, Volkswagen Sachsen GmbH, Audi AG
Kompass Potenzialträgerinnen – Förderung und Qualifizierung Marke Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Volkswagen Financial Services AG, MAN Gruppe
Mentoring-Programm Management Weibliche Führungskräfte – Förderung und Qualifizierung Marke Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Volkswagen Financial Services AG, Audi AG, MAN Gruppe, ŠKODA, Porsche AG, Bentley
Sie und Audi Verschiedene Programme zur Förderung und Qualifizierung von Potenzialkandidatinnen auf ihrem Weg zur Gruppenleiterin bzw. ins Management Audi AG

Neben der Gewinnung und Förderung weiblicher Talente arbeitet Volkswagen kontinuierlich daran, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Eine familienbewusste Personalpolitik ist für uns ein wesentliches Merkmal eines attraktiven Arbeitgebers.

Der Konzern bietet eine Vielzahl betrieblicher Regelungen und Programme, die Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Anforderungen individuell zu gestalten. Dazu zählen flexible Teilzeit- und Schichtmodelle oder Regelungen zur Tele- und mobilen Arbeit bei Volkswagen und Audi beziehungsweise zum Arbeiten im Homeoffice bei Porsche. Des Weiteren bieten alle Marken Programme an, um den Wiedereinstieg nach der Elternzeit reibungslos zu gestalten. Bei Volkswagen ist das Projekt „Karriere mit Kindern“ neu gestartet, das jungen Müttern und Vätern während und nach der Rückkehr aus der Elternzeit hilft, ihre Karriere bestmöglich fortzusetzen.

Ein weiterer Schritt in Richtung eines familienfreundlichen Unternehmens ist der kontinuierliche Ausbau zielgruppenorientierter Kinderbetreuungsangebote. Gute Erfahrungen hat der Volkswagen Konzern im In- und Ausland mit betriebsnaher Kinderbetreuung gemacht. Zusätzlich zu den bereits länger bestehenden Einrichtungen, beispielsweise bei der Volkswagen Financial Services AG oder in der Volkswagen Group of America am Standort Chattanooga, sind in den letzten Jahren eine Reihe von betriebsnahen Kindertagesstätten neu entstanden. Analog zu den Konzepten an den Volkswagen-Standorten Hannover und Emden, die in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen gegründet wurden, sollen auch an weiteren Standorten die Kinderbetreuungsmöglichkeiten ausgebaut werden. An allen deutschen Standorten der Marken Volkswagen Pkw, Audi, Porsche, Volkswagen Nutzfahrzeuge und MAN steht zudem eine Kinderferienbetreuung zur Verfügung. Auch international nimmt die Zahl der Angebote zu: Kinderferiencamps werden beispielsweise auch bei Volkswagen in Shanghai, Navarra, Chattanooga und Kaluga angeboten. 

Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesen vielfältigen Maßnahmen einen wirklichen Beitrag nicht nur zu mehr Vielfalt, sondern auch zu einer Kultur der Offenheit und Inklusion in allen unseren Marken und Gesellschaften leisten.